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Kehrmaschinen

Wer lange kehrt, macht endlich sauber

Wer Zeit und Geld sparen will, wird an einer Kehrmaschine nicht vorbeikommen. Bei uns finden Sie, angefangen von der inno­vativen Handkehrmaschine, die sogar für Teppiche einsetzbar ist, über die ­großen Aufsitzkehrmaschinen, bis hin zur Kommunalkehrmaschine, garantiert das richtige Modell.

Kehrmaschinen - Die motorisierten Saubermacher

Gerade im Herbst fallen auf Grundstücksflächen und Bürgersteigen viel Laub und andere vom Wind verstreute Gegenstände wie Zigarettenstummel, Papiertücher oder Getränkedosen an. Bei großen Flächen wird die Reinigung mit dem klassischen Kehrbesen zu einer echten Herausforderung. Abhilfe schaffen praktische Kehrmaschinen, die für wieder für Glanz im Außenbereich sorgen. 

Funktion und Umgang mit einer Kehrmaschine

Bei Kehrmaschinen kann zwischen Handkehrmaschinen und Aufsitz-Kehrsaugmaschinen unterschieden werden. Handkehrmaschinen werden ähnlich wie ein Rasenmäher auf der zu reinigenden Fläche geschoben und sammeln die Schmutzpartikel mittels zweier rotierender Rundbürsten im Frontbereich ein. Um den Schmutz auch in Ecken gut erreichen zu können, kann eine der Rundbürsten entfernt werden. Durch mehrmaliges Auf- und Abschieben werden so auch schwer erreichbare Stellen sauber. Unter den Kehrmaschinen befinden sich weitere, horizontal verlaufenden Bürsten, die die Arbeit der Frontbürsten unterstützen. 

Die eingesammelten Partikel landen beim Kehren in einem speziellen, sich im hinteren Teil der Maschine befindlichen Auffangbehälter. Dieser wird in verschiedenen Größen mit einem Speichervolumen von 20 bis 40 Litern angeboten. Der Behälter kann abgenommen und der Inhalt praktisch im Hausmüll entsorgt werden. 

Sie sollten grundsätzlich nur trockenes Material einsammeln und an Sommertagen arbeiten. Nasse Gegenständen bleiben schnell in den Bürsten hängen und müssen mühevoll entfernt werden. 

Handkehrmaschinen sind auch in einer elektrischen Varianten verfügbar, diese werden dann mittels eines Akkus in Betrieb genommen. Nachteilig sind im Vergleich zu den manuellen Geräten die Betriebsgeräusche und die Stromkosten für die Aufladung der Batterien. 

Wann lohnt sich die Anschaffung einer Kehrmaschine?
Aufsitz-Kehrsaugmaschinen sind sehr kostenintensiv (Kaufpreis liegt bei ca. 10000 Euro). Ihr Kauf lohnt sich lediglich für große Reinigungsbetriebe oder Firmen, die über große Grundstücksflächen wie Parkplätze, Sportplätze oder Zufahrtswege verfügen. 

Handkehrmaschinen lohnen sich vor allem für kleine Betriebe oder Hausmeister, die oft eine größere Anzahl an Quadratmetern reinigen müssen. Privatanwender mit nur wenigen Metern Reinigungsfläche sollten hingegen zum guten alten Kehrbesen greifen. 

Mit welchen Kosten muss ich beim Kauf einer Kehrmaschine rechnen?
Solide Kehrmaschinen sind schon ab 100 Euro erhältlich. Wer elektrische, mit einem Akku betriebene Maschinen erwerben möchte, muss deutlich tiefer in die Tasche greifen. Solche Geräte sind ab etwa 500 Euro im Handel erhältlich. Sie lohnen sich aber mehr für kleine Betriebe mit mittelgroßen Grundstücksflächen wie Tankstellen oder kleine Supermärkte. Weitere Kosten entstehen für Strom und Verschleißteile wie Akkus. 

Was muss beim Kauf von Kehrmaschinen beachtet werden?
Achten Sie beim Kauf von Handkehrmaschinen darauf, dass die Verarbeitung sehr stabil ist. Besondere Schwachpunkte sind die Laufräder, die beim Zusammenstoß mit Gegenständen wie Mauern, Hauswänden oder Gummideckeln, leicht herausbrechen können. Die Auffangbehälter sollten einfach herausnehmbar und leicht zu reinigen sein.

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